Gerüstbau: Neuerungen im Schlechtwetterzeitraum 2021/22

  • 1. September 2021

Nicht mehr lange und da kommt das Gerüstbau-Handwerk wieder in seine alljährliche „Schlechtwetterzeit“ – die kalte Jahreszeit zwischen November und März. In dieser Zeit erhöht sich das Arbeitsschutzrisiko auf den Baustellen durch die extremen Wetterlagen mit Schnee, Frost etc. und es kommt dadurch leider oft zu Arbeitsausfällen. Um in dieser Zeit die zahlreichen Entlassungen in Betrieben vermeiden zu können, wurde eine Sonderregelung des Kurzarbeitergeldes konzipiert – das Saison-Kurzarbeitergeld (kurz Saison-KUG).

Als Ausgleich für solche witterungsbedingte Arbeitsausfälle wurde den Gerüstbau-Betrieben bisher das tarifliche Überbrückungsgeld bis zur 150 Arbeitsausfallstunde und Saison-Kurzarbeitergeld ab der 151 Stunde von der Agentur für Arbeit gewährt (Quelle). Diese Sonderregelung aus zwei Leistungen ändert sich nun in der kommenden Schlechtwetterperiode 2021/22. Es gilt dann auch für den Gerüstbau – volle Teilnahme am Saison-Kurzarbeitergeld! Das frühere Überbrückungsgeld entfällt und das Saison-KUG kann bereits ab der 1. Ausfallstunde beantragt werden. Das Arbeitszeitguthaben und der Resturlaub müssen vor dem Bezug komplett aufgelöst sein. 

Weitere Informationen findet ihr hier.

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